Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Uelzen

Im Landkreis Uelzen wurde der Radverkehr über viele Jahre zu wenig berücksichtigt. 

Viele Radverkehrsanlagen entsprechen heute weder technisch noch rechtlich einem zeitgemäßen Standard. Mit unseren Aktionen machen wir auf Missstände aufmerksam und zeigen Lösungen für einen sicheren und zukunftsfähigen Radverkehr auf. 

Aber auch Themen wie Social-Rides Befragungen und viele weitere Ideen werden hier vorgestellt.

Unterstützerinnen und Unterstützer sind jederzeit herzlich willkommen.

Kidical Mass Uelzen 2026

Wir starten unsere erste Kidical Mass! 

Erste Kidical Mass in Uelzen Die Kinder-Schüler-Jugendliche-Familien-Fahrraddemo für ein kinder- und fahrradfreundliches Uelzen.

 

→ Samstag, 12. September 2026 · 15 Uhr

→ Treffpunkt: Kirchplatz St. Marien, Uelzen 

→ ca. 6 km / ca. 1 Stunde

→ gemütliches, kindgerechtes Tempo

→ abgesperrte Straßen & Polizeibegleitung

→ Ziel: Spiel & Spaß auf den Ilmenauwiesen

→ kostenlos, keine Anmeldung erforderlich 

 

Seid dabei und fahrt mit!

Bringt eure Kinder, Eltern, Großeltern, Freundinnen und Freunde mit. Schmückt eure Fahrräder, bringt eure Wünsche mit und lasst uns gemeinsam zeigen, wie ein kinder- und fahrradfreundliches Uelzen aussehen kann.

Kinder aufs Rad – wir freuen uns auf euch!

Zur KIDICAL MASS 2026 AKTIONSSEITE 

Befragung zu den Kommunalwahlen 2026

Regelmäßig stattfindende Wahlen sind eins der wesentlichen Mittel, in denen Demokratie für den Bürger sichtbar und erlebbar werden. Dazu zählen insbesondere Kommunalwahlen, da hier in der Regel eine spürbare Nähe zu den potentiellen Kandidaten bzw. späteren Mandatsträgern und den behandelten Themen besteht. Wir als ADFC befassen uns mit Mobilität im Allgemeinen sowie Fahrradthemen im Besonderen. In diesem Sinne möchten wir gerne den Bürgern des Landkreises Uelzen sowie der Hansestadt Uelzen eine Handreichung anbieten, wie die Kandidaten zu den Kommunalwahlen 2026 (Parteien oder Einzelbewerber) zu entsprechenden Fragen stehen, die Inhalt des Kreistages, des Stadtrates oder für einen Landrat sein könnten.

Wir haben von den meisten politischen Trägern eine entsprechende Antwort erhalten, die hier im Wortlaut veröffentlicht wird. Für die Beantwortung hatten die Träger ca. 2 Wochen lang Zeit. Sofern hier im Folgenden einzelne Parteien oder Einzelbewerber nicht aufgeführt sein sollten, liegt dies daran, dass wir bis zur Frist für Rückantworten eben keine entsprechende Meldung erhalten haben. Es wurden keine politischen Träger bevorzugt oder benachteiligt, sondern alle zu den Wahlen (Landrat, Kreistag, Stadtrat) offiziell zugelassenen Kandidaten (Parteien oder Einzelbewerber) gleichermaßen angeschrieben. Die Reihenfolge der antwortenden politischen Träger entsprich dabei im Wesentlichen den offiziellen Listen über Wahlvorschläge.

Wir als ADFC Kreisgruppe Uelzen sprechen an dieser Stelle keine Ratschläge oder Empfehlungen zu den Wahlen aus. Die eingegangen Antworten sind im Detail veröffentlicht und können von den Bürgern eingesehen und geprüft werden. Es fand keine Verdichtung oder andere redaktionelle Bearbeitung statt. Die Antworten sollten in der Regel für sich sprechen und ein entsprechendes Bild wiedergeben.  Zur weiteren öffentlichen Sichtbarmachung erfolgte eine Meldung über dieses Angebot an die Lokalredaktion der Allgemeinen Zeitung der Lüneburger Heide (AZ Uelzen), das Portal Uelzener Nachrichten (vertreten durch Michael Michalzik) sowie die Lokalredaktion der Rundfunkgesellschaft Nordostniedersachsen gemeinnützige GmbH (Radio ZuSa).
 

Zur Befragung und den Antworten der Kandidaten und Parteien

Tour de Verkehrswende 2026

Gemeinsam für die Verkehrswende – Fahrraddemo in Uelzen am 10. August

Am Montag, 10. August, machte die Tour de Verkehrswende Station in Uelzen. Gemeinsam mit BUND Uelzen und Parents for Future Uelzen nutzen wir diese Gelegenheit, um auf die Situation des Radverkehrs in unserer Stadt aufmerksam zu machen.

Treffpunkt war auf dem Parkplatz am Kuhteich-Sportplatz. Von dort aus fuhren wir mit den rund 150 Teilnehmenden gemeinsam durch Uelzen und steuerten verschiedene Orte an, an denen deutlich wird, warum die Verkehrswende vor Ort immer noch nicht angekommen ist, wo sie sein sollte. Vielerorts fehlen sichere Radwege, bestehende Verbindungen weisen erhebliche Mängel auf oder gelten als Unfallschwerpunkte. Wer mehr Menschen zum Radfahren bewegen möchte, muss sichere und attraktive Infrastruktur schaffen. Eine besondere Station war der DIE-IN am Hammerstein Kreisverkehrsplatz der als Unfallschwerpunkt regelmäßig negative Schlagzeilen macht. Nach einer Ehrenrunde gaben wir in dem gesperrten Kreisverkehr das Signal und die Teilnehmenden legten sich als Unfallopfer auf die Fahrbahn. Eine besondere Protestform denn die Fach- und Klimagerechte Sanierung wurde zuletzt in Frage gestellt.

Unsere Tour endete um 18:00 Uhr am Alten Rathaus mit einer Abschlusskundgebung und der Auflösung der Demonstration.

 

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